✦ UGC WISSEN ✦

Was kostet UGC? Preise ehrlich erklärt.

6. Juli 2026 · 6 Min. Lesezeit

„Was kostet ein UGC Video?“ ist die häufigste Frage, die wir von Brands hören — und die meisten Antworten im Netz sind entweder vage oder versteckte Verkaufsseiten. Hier ist die ehrliche Version: was der Markt in DACH nimmt, was bei GlowGC auf der Rechnung steht, und welche Kosten fast alle vergessen.

Die drei Wege, UGC einzukaufen

Weg eins: Freelancer-Creator direkt buchen.Du suchst auf Instagram oder TikTok, schreibst Creator an und verhandelst selbst. Die Preise schwanken hier stark — je nach Erfahrung, Nische und Verhandlungsgeschick liegen zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot schnell mehrere hundert Euro für dasselbe Ergebnis. Dazu kommt dein eigener Aufwand: Suche, Briefing, Nachfassen, Qualitätskontrolle. Der Preis auf dem Papier ist niedrig, die Stunden dahinter sind es nicht.

Weg zwei: eine Agentur beauftragen.Agenturen nehmen dir die Arbeit ab, rechnen dafür aber meist über monatliche Retainer ab — also eine feste Pauschale, egal wie viele Videos du in dem Monat wirklich brauchst. Für Brands mit konstant hohem Bedarf kann das aufgehen. Für alle, die erst testen wollen, ist es eine teure Eintrittskarte.

Weg drei: eine Plattform.Hier zahlst du pro Video statt pro Monat. Der Haken bei vielen Plattformen: Sie lassen dich bei Auswahl und Qualität allein. Der Preis stimmt, das Ergebnis ist eine Lotterie.

Was UGC bei GlowGC kostet

Bei GlowGC startest du kostenlos und zahlst pro Video, zzgl. einer transparenten Service-Gebühr je nach Plan. Die Creator-Preise richten sich nach der Stufe:

Rising ab 75 €pro Video — geprüfte Creator am Anfang ihrer GlowGC-Laufbahn. Signature ab 100 €— Creator mit nachgewiesener Performance, für die meisten Brands der Sweet Spot. Elite ab 175 €— handverlesene Top-Creator. In jedem Preis stecken das datenbasierte Skript aus über 300 Kampagnen, der Team-Review vor der Lieferung und 30 Tage Nutzungsrechte für Organic und Paid Ads. Deine Zahlung liegt Treuhand-gesichert — das Geld geht erst an den Creator, wenn du das Video freigibst.

Die versteckten Kosten, die alle vergessen

Der Videopreis ist nur die halbe Wahrheit. Drei Posten entscheiden darüber, ob ein „günstiges“ Angebot am Ende teuer wird.

Nutzungsrechte.Dass du ein Video bezahlt hast, heißt nicht automatisch, dass du es als Anzeige schalten darfst. Nutzungsrechte regeln, wo und wie lange du den Content einsetzen darfst. Viele Anbieter verkaufen sie separat — und plötzlich kostet das Video das Doppelte. Bei GlowGC sind 30 Tage für Organic und Paid Ads enthalten; längere Laufzeiten buchst du von +1 bis +12 Monate direkt dazu, mit sichtbarem Aufpreis vor der Buchung.

Revisionen.Was passiert, wenn das Video nicht passt? Bei manchen Deals kostet jede Änderung extra — oder der Creator meldet sich gar nicht mehr. Bei GlowGC ist mindestens eine Revisionsrunde immer inklusive; ab 500 € Projektwert oder mit einem Paid-Plan sind es zwei.

Rechteverlängerung.Der Klassiker: Eine Anzeige läuft besser als gedacht, aber die Rechte laufen aus. Dann musst du nachverhandeln — und der Creator sitzt am längeren Hebel. Plane die Laufzeit deshalb von Anfang an mit ein, statt sie später teuer nachzukaufen.

Was den Preis sonst noch bewegt

Zwei Stellschrauben lohnen sich zu kennen. Erstens das Lieferformat: Du bekommst wahlweise den fertigen Edited Cut, das Raw Material (Rohaufnahmen zum Selbstschneiden) oder beides. Beides zusammen kostet das doppelte Honorar — weil der Creator doppelt liefert. Zweitens Extra-Hooks: zusätzliche Video-Intros zum A/B-Testen. Die ersten drei kosten je 50 €, ab der vierten 35 €. Klingt nach Aufpreis, ist aber meist die beste Investition im ganzen Projekt — mehr dazu im Meta-Ads-Guide. Wenn es schnell gehen muss, gibt es zusätzlich eine 24h-Rush-Option.

Ein Rechenbeispiel, wie sich das zusammensetzt: Ein Kosmetik-Brand bucht eine Signature-Creatorin ab 100 € pro Video, nimmt zwei Extra-Hooks für je 50 € dazu und bleibt beim Edited Cut mit den enthaltenen 30 Tagen Nutzungsrechten. Alles davon steht vor der Buchung transparent im Preis — es gibt keinen Posten, der erst auf der Rechnung auftaucht.

Wann sich UGC für dich (noch) nicht lohnt

Auch das gehört zur ehrlichen Antwort: Wenn du aktuell gar kein Budget für Paid Ads hast und auch organisch kaum postest, bringt dir das beste UGC-Video wenig — es braucht einen Kanal, auf dem es arbeiten kann. Bau erst die Basis, dann den Content. Und wer nur ein einziges Video als Test kauft, misst eher Glück als Wirkung: Aussagekräftig wird es, wenn du mehrere Varianten gegeneinander testen kannst.

✦ HÄUFIGE FRAGEN ✦

Was Brands uns fragen.

Was kostet ein UGC Video?

Bei GlowGC zahlst du pro Video: Rising-Creator ab 75 €, Signature ab 100 €, Elite ab 175 € — zzgl. einer transparenten Service-Gebühr je nach Plan. Skript, Team-Review und 30 Tage Nutzungsrechte für Organic und Paid Ads sind im Preis enthalten. Der Start ist kostenlos, ein Abo brauchst du nicht.

Welche versteckten Kosten gibt es bei UGC?

Die drei Klassiker: Nutzungsrechte (dürfen die Videos überhaupt als Anzeige laufen — und wie lange?), Revisionen (kostet jede Änderung extra?) und Rechteverlängerungen, wenn eine Anzeige länger läuft als geplant. Frag diese drei Punkte immer vor der Buchung ab.

Was kosten Nutzungsrechte für UGC?

Bei GlowGC sind 30 Tage Nutzungsrechte für organischen Content und Paid Ads im Videopreis enthalten. Läuft dein Ad länger, verlängerst du die Rechte um +1 bis +12 Monate gegen einen Aufpreis, der vor der Buchung transparent im Preis steht.

Sind Revisionen bei UGC inklusive?

Bei GlowGC ist mindestens eine Revisionsrunde immer inklusive. Ab 500 € Projektwert oder mit einem Paid-Plan bekommst du zwei Runden. Was darüber hinausgeht, wird als zusätzliche Runde gebucht.

Rechne nicht. Teste.

Kostenlos starten, Briefing posten — du siehst vor jeder Buchung genau, was du zahlst.

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